ABSTAND

Zwischen wollen und Fürchten...

Die Themenserie „Abstand“ beschäftigt sich mit den Raum und der Position als Metapher für zwischenmenschliche Beziehungen.

 

Die Verbindungen aus physischen und psychischen Details 

beschreiben in diesem Kurzfilm eine unvollständige und gebrochene Darstellung des menschlichen Geistes.

 

Wie wir einem anderen Menschen begegnen,

hängt immer von der Situation und den emotionalen Zuständen der agierenden Personen ab.

 

Über das Sender-Empfänger-Prinzip gehen Bedeutungen verloren.

Signale werden vom Empfänger anders gedeutet, als vom Sender beabsichtigt.

 

Das Konfliktpotenzial steigt mit jeder Interaktion.

Daher sehnt es uns viel zu oft nach Abschottung, Einsamkeit und Mauern…

weil wir unsere eigene Verletzlichkeit nicht ertragen.

 

Informationen zum dazugehörigen Gedichtband finden sie hier.

 


(Februar 2018)