Ich und mein Fleisch

zwischen anpassung und abstoßung...

Der Platz eines jeden Einzelnen ist nicht schicksalhaft vorbestimmt und dennoch wird jeder von uns von Geburt an in eine Rolle gepresst.

Erwartungshaltungen werden aufgebaut... Wege werden verweigert.

"Ich und mein Fleisch" setzt sich ganz eigennützig mit dem Gedanken des Gruppenzwangs auseinander.

Unterstützt man andere in ihrer Selbstherrlichkeit indem man ihrem Rat vertraut?

Oder sollte man auf die Sicherheit der Gesellschaft verzichten und selbst ohne Unterlass sein Ziel verfolgen?

Der ewige Zwiespalt zwischen Tugend und Versuchung und die Einsicht, dass beides nicht von einander trennbar ist.

 

Eine düstere Aneinanderreihung von Gedankenspielen, umgesetzt in einer Wolf-Frau-Fabel, soll so manchen Zweifel säen und uns fragen lassen, was wir wirklich für ein glückliches Leben brauchen...